Verkehrsrecht

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Messgerät und Bedienung ESO 3.0

Erfolgreiche Verteidigung gegen fehlerhafte Messung auch mit dem angeblich "sicheren" ESO 3.0 Messgerät erreicht der Unterzeichner im Rahmen der mündlichen Verhandlung vor Gericht des Öfteren durch die richtige Befragung des messenden Polizeibeamten oder auch unter Beiziehung eines Sachverständigen. Die Befragung ist allerdings kompliziert und es ist nicht sinnvoll, diese hier darzustellen.

Wichtig ist, dass Sie eine Rechtsschutzversicherung im Verkehrsrecht haben, da sonst wegen des finanziellen Risikos schon keine Waffengleicheit mit der Bußgeldstelle besteht. Sie sollten auch darauf achten, dass im Verkehrsrecht möglichst keine Selbstbeteiligung besteht. Der Kostenunterschied zwischen einer Verkehrsrechtsschutzversicherung mit Selbstbeteiligung (in der Regel Eigenanteil von 150,- EUR) und ohne Selbstbeteiligung ist überschaubar. Fragen Sie vor Vertragsabschluss konkret nach Alternativen.

M.Funken, Rechtsanwalt FACHANWALT für Verkehrsrecht

Alkohol und Bußgeld

Bedenken Sie, dass schon bei zwei Alkoholdelikten innerhalb von 10 Jahren zwangsläufig eine Medizinisch-Psychologische-Untersuchung ( MPU ) in Betracht kommt. 0,5 Promille sind schnell erreicht. Allerdings muss nicht jede Messung richtig durchgeführt sein. Dies gilt insbesondere für die AAK, die Atemalkoholmessungen z.B. mit dem Evidential 7010.

M. Funken, Rechtsanwalt